Pumper-Piet
Meine besondere Superkraft: Kraft!
Pumper-Piet drückt locker zwei Kantje (offizielle Maßeinheit für Heringfässer) auf der Sandbank, aber wenn „Leg Day“ auf dem Programm steht, muss er meistens skippen. Schließlich ist er Skipper und wird an Bord gebraucht.
Pumper-Piet ist überzeugt, dass von Salat der Bizeps schrumpft. Trotzdem isst er auch Grünzeug, ist ja gesund. Aber ohne Fisch, Fleisch, Wurst und Eier geht gar nix – wegen des Muskelaufbaus. Wenn seine Crew mal wieder sauer ist, weil er schon am Dienstag wieder alle Eier für die Woche weggefuttert hat, spannt er den Arm an, zeigt auf die Muskelberge und antwortet stets mit demselben dämlich-denglischen Wortspiel: „I weiß!“
Ein Kreuz wie Hulk, aber Beine wie Trommelstöcker – so kam die Crew auf die Idee, Pumper-Piet auch als Boje einzusetzen. Manchmal, um Stellen zu markieren, an denen wieder mal etwas über Bord gegangen ist. Und manchmal einfach so, weil er mit seinen Gym-Storys nervt. Dann lockt ihn Hokulani Olsen an die niedrigste Stelle der Reling und Sven-Øle stupst ihm mit der Schnauze schwungvoll in die dünnen Kniekehlen. Platsch.
Das Gute daran: Pumper-Piet denkt, die Crew supportet ihn damit in seinem Training. Die anderen müssen ihn sogar fotografieren, während er mal zehn, mal 45 Minuten auf der Stelle strampelt. Später postet er die Bilder dann im Netz. #bestcrewever #bosstransformation
Piets Geheimnis: Er ist ein bisschen verknallt in Conchita Consolas genervtes Augenrollen. Mit vermeintlich lustigen Sprüchen gibt er sein Bestes, weil er davon einfach nicht genug bekommen kann.